New PDF release: Bodenokologie: Mikrobiologie und Bodenenzymatik Band I:

By Prof. Dr. Franz Schinner, Mag. Renate Sonnleitner (auth.)

Wesentliche Grundlagen und Anwendungsbereiche der Bodenmikrobiologie und -enzymatik sind in vier Einzelbänden umfassend dargestellt.
Band I "Grundlagen, Klima, crops, Bodentyp" gibt einen Überblick über den spezifischen Lebensraum Boden, die den Boden besiedelnden Organismen sowie die im Boden ablaufenden biochemischen Umsetzungen. Band II "Bodenbewirtschaftung, Düngung und Rekultivierung" beschreibt den Einfluß von konventionellen und alternativen Bodenbewirtschaftungsformen auf verschiedene Bodenparameter; dabei werden besonders Nutzungsform, Bearbeitung und Düngung betrachtet. "Pflanzenschutzmittel, Agrarhilfsstoffe und organische Umweltchemikalien" bilden den Schwerpunkt von Band III, während "Anorganische Schadstoffe" im Band IV beschrieben werden.

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Eine negative Beziehung bestand zwischen dem Prozentsatz des wahrend der Inkubationszeit mineralisierten N und dem Ton+Schluff Gehalt des Bodens. sandigen BOden das C/N-Verhaltnis zwischen 10-18 rangierte. In Lehmen und Tonen betrug das C/N-Verhaltnis etwa 10. In sandigen BOden korrelierte der Prozentsatz der C-Mineralisierung negativ mit dem C/N-Verhahnis der organischen Substanz. Die Rate der N-Diingung beeinfluBte weder den organischen C- und N-Gehalt noch die Raten C- und N-Mineralisierung.

Die unterschiedliche LOslichkeit steht teilweise mit der Komplexitat der Molekiile im Zusammenhang. Der Saurecharakter der Humin- und Fulvosauren beruht vor allem auf den vorhandenen Carboxyl- und phenolischen Hydroxylgruppen. Die starksten Sauren sind von carboxylischer Natur, wobei die Dissoziation von Carboxylgruppen durch die Nahe aktivierender Gruppen bestimmt wird. Der Siurecharakter der Huminstoffe nimmt von den Fulvosauren zu den Huminen hin abo Fulvosiiuren. Fulvosauren sind wasserloslich und weisen einen starken Saurecharakter sowie eine gegeniiber den iibrigen Huminstoffen geringeren Polymerisationsgrad auf.

Neben Nichtmetallen enthlilt die organische Bodensubstanz auch Metalle. Metalle konnen in austauschbarer Form oder auch in Form von K:omplexen mit der organischen Substanz assoziiert sein. Es konnen biochemisch gut definierte organische Fraktionen wie Polysaccharide, Polypeptide, Phenole, Lipide, organische Sauren und eine biochemisch weniger gut definierte amorphe kolloidale organische Fraktion, die Huminstoffe, nachgewiesen werden. Das auftretende Substratspektrum reicht von leicht abbaubaren Substraten bis bin zu solchen von phenolischer Natur, welche bakteriostatische Eigenschaften aufweisen konnen.

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