Download PDF by Eduard Schwartz: Charakterköpfe aus der Antiken Literatur: Erste Reihe

By Eduard Schwartz

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Frank Schneider, Petra Lutz, Sophie Plagemann, Hans-Walter's erfasst, verfolgt, vernichtet./registered, persecuted, PDF

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Ber seine Lehre hat Sokrates nichts geschrieben, aus dem einfachen Grunde) weil sein ganzes Denken ein konkretes war und ihm das deduktive Element fehlte, ohne das eine literarische Fixierung unmöglicH ist. enken anregen wollen. Es konnte nicht ausbleiben, daß er andere, und besonders junge Männer, kürzere oder längere Zeit an sich fesselte j aber es' fiel ihm nicht ein, eine Schule zu stiften, unO. es waren nicht nur unter sich sehr verschiedenartige Naturen, die dem eigentümlichen Zauber des Mannes sich hingaben, auch die Intensität des Einflusses, den er auf seine Umgebung ausübte, muß sehr ungleich gewe~n sein, vom leichten Interesse geschwankt haben bis zur Treue fürs Leben, von oberflächlicher Anregung bis zur ~rneuerung des ganzen Seins.

Der MENSCHEN 43 Dichter, der diese innere Tragik des leidenden Individuums geschaffen, verdient unter die Großen des Geistes gezählt zu werden, welche der Menschheit die individuelle Persönlichkeit erschlossen haben. Euripides war kein Politiker und ist nicht wie SophokIes ins politische Leben hineingezogen; dagegen war er Patriot. Der Haß gegen das tückische Sparta, die Sehnsucht nach Frieden, die Sorge um die kämpfenden Landsleute in Sizilien klingen in seiner Dichtung nach. Wie Aeschylos in den Eumeniden, so hat er in den Schutzflehenden dem Glauben an die Größe seines Volkes ein künstlerisches Opfer gebracht, und mehr als einmal hat ihm die Zeitgeschichte zu wirklich großen Konzeptionen verholfen.

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