Read e-book online Corporate Governance in Non-Profit-Organisationen: PDF

By Philipp Hirth

Non-Profit-Organisationen (NPO) stehen unter dem besonderen Druck, sowohl ein effizientes administration als auch eine ideelle Verpflichtung auf einen individuellen Organisationszweck zu garantieren. Sie unterwerfen sich daher häufig criteria für company Governance. Einige NPO beziehen sich explizit auf den Deutschen company Governance Kodex, der mit seiner Konzentration auf börsennotierte Unternehmen und deren Ziel der Gewinnmaximierung kaum als Vorbild geeignet scheint. Philipp Hirth zeigt, dass company Governance gerade für NPO ein wertvolles Werkzeug sein kann, um den Ansprüchen der Stakeholder gerecht zu werden. Er identifiziert unterschiedliche Wirkungsdimensionen und Adressaten von company Governance und passt das Konzept für NPO an. Damit schafft er einen theoretisch fundierten und praktisch anwendbaren Zugang für company Governance im Non-Profit-Bereich und zeigt an Hand von Beispielen, wie company Governance in NPO konkret ausgestaltet sein kann.​

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Read Online or Download Corporate Governance in Non-Profit-Organisationen: Stakeholder-Management zwischen finanziellen Interessen und Glaubwurdigkeit PDF

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Clever manipulieren: Die Kunst, sich geschickt und by Erich Brendl PDF

Manipulative Kompetenz schützt vor schädigender Gutgläubigkeit und erhöht Ihren Handlungsradius, indem Sie intent und Verhaltensmechanismen anderer nutzen. Dieser Leitfaden liefert das knowledge dafür. Die 2. Auflage berücksichtigt die jüngsten Entwicklungen professionellen Manipulierens. Eine originelle, provokante und aufschlussreiche Lektüre.

Arndt Brandenberg's Anreizsysteme zur Unternehmenssteuerung: PDF

Zur Steigerung der Mitarbeiterleistung und -motivation setzen Unternehmen immer häufiger variable, leistungsabhängige Anreiz- und Vergütungssysteme ein. Dies bringt jedoch oft destructive, kontraproduktive Begleiterscheinungen mit sich. Arndt Brandenberg untersucht aus motivations- und volitionstheoretischer Perspektive, ob und wie eine variable und leistungsabhängige Vergütung in der Praxis eingeführt werden soll.

Download e-book for kindle: Gewinn- und Kapitalbeteiligung: Eine mikro- und by Professor Dr. Heinz-J. Bontrup, Dipl.-Wirtschaftsjurist (FH)

Gewinn- und Kapitalbeteiligungsmodelle spielen in der Wirtschaftspraxis eine immer größere Rolle. Bontrup/Springob stellen diese Partizipationsformen vor und analysieren detailliert deren einzel- und gesamtwirtschaftliche Auswirkungen. Dazu gehört auch der Einfluss von Gewinnbeteiligungsmodellen auf Wachstums- und Beschäftigungsprozesse.

Download PDF by Jennifer Kunz (auth.), Jürgen Weber, Jennifer Kunz (eds.): Empirische Controllingforschung: Begründung — Beispiele —

Trotz seiner weiten Verbreitung in der Praxis und der hohen Anzahl an Lehrstühlen und Professuren hat sich das Controlling in der Theorie noch nicht etablieren können und befindet sich erst auf dem Weg zu einer akademischen betriebswirtschaftlichen Disziplin. Der vorliegende Sammelband soll einen kleinen Teil zu diesem Weg beitragen.

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Das Engagement der Prinzipale ist freiwillig. Die Agenten sind auf deren Engagement angewiesen. Wenn die Prinzipale mit dem, was sie zurückbekommen – was auch immer das sein mag – nicht einverstanden sind, können sie ihr Engagement beenden oder sich Alternativen suchen. 11 Die Agenten haben also ein Interesse daran, die Organisationsziele bestmöglich zu erreichen. Nur dann wird und bleibt die NPO attraktiv für die Prinzipale. Dabei stellt sich für die Prinzipale das Problem, dass der unperfekte Markt zu Informationsasymmetrien führt.

Ein solcher Ansatz kann nicht zielführend sein. Dazu sind, wie oben bereits dargelegt, die Stakeholder zu vielfältig und unterschiedlich. Ein Kodex, der alle Stakeholderinteressen berücksichtigt, wäre erstens viel zu umfangreich und könnte zweitens auf Grund der Unterschiede der Organisationen und ihrer zum Teil unterschiedlichen Anspruchsgruppen immer nur für einen Teil von Organisationen Gültigkeit haben. Dies ist dem Ziel eines einheitlichen Kriterienkatalogs nicht dienlich. Zudem ist sehr zu bezweifeln, dass es überhaupt möglich ist, alle Stakeholderinteressen zu berücksichtigen, da die Interessen unter Umständen auch gegenläufig sein können (vgl.

Auch Theuvsen 2001, 7) gibt es eine weitere Möglichkeit, wichtige Stakeholder zu erkennen, indem man sie dahingehend untersucht, wie viel Macht und Legitimität sie besitzen. Je nachdem, wie viel Macht und Einfluss unterschiedliche Stakeholder haben, müssten sie demnach stärker berücksichtigt werden. Analog verhält es sich mit der Legitimität. Große Macht haben beispielsweise Mittelgeber oder Stakeholder mit einem besonderen Wissensvorsprung. Legitimität erhalten Stakeholder zum Beispiel aus der Einhaltung von Gesetzen, Werten oder Normen.

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