Download e-book for kindle: Das fossile Lebewesen: Eine Einführung in die by Edgar Dacqué

By Edgar Dacqué

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Für den gewöhnlichen praktischen Gebrauch kommen eigentlich bis jetzt nur zwei in Betracht. Das eine besteht darin, daß man in Kalk eingebettete verkieselte Fossilien durch Einlegen in verdünnte Salzsäure aus ihrem Muttergestein durch de3Sen Weglösung befreit. Doch ist es notwendig, bei Objekten mit sehr feiner zelliger Struktur, wie es etwa die Gerüste von Kieselschwämmen sind, die Säure stark zu verdünnen, weil durch ein zu energisches Einwirken und die dabei reißend sich entwickelnde Kohlensäure die Skelette zerstört werden.

34). Denn niemals ist es in so tadellosem unverschobenen oder unverdrückten Zustand vorhanden, daß man es nur wie das eines Lebenden zu montieren brauchte. Fast immer wird es notwendig sein, sich über die Haltung der Gliedmaßen, die Krümmung der Wirbelsäule, die Stellung der Extremitäten, ihre Streckung oder Knickung mit wohlüberlegten Gründen Rechenschaft zu geben, damit nachher bei der Montierung nicht ein unnatürliches Bild des Skelettes sich ergebe, wie man es in den Museen häufig noch aus älterer Zeit antrifft, und wobei man dann mehr den Eindruck eines Raritäten- oder Petrefakten- kabinetts als eines naturwissenschaftlichen Instituts bekommt.

Ntir ein hervortreten sieht, wobei sie in Stück in Rückenlage, die übrigen hartem Gestein stets - nur von in Bauchlage. ) einer Seite her erscheinen. Da sie bei ihrer dereinstigen Einbettung, besonders im nicht all~ zusehrbewegten Wasser, stets ihrem Schwerpunkt nach sich anordneten, so liegen gewöhnlich alle Versteinerungen gleicher Art auch in derselben Weise auf den Schichtflächen ausgebreitet da (Abb. 24). Sind die Fossilien in etwas härterer Konsistenz erhalten als das umgebende Gestein, so wittern sie bei längerem Freillegen wohl auch heraus, und man findet sie dann lose auf Schutt- 32 halden an Berghängen oder auf dem verwitterten Bodem der Äcker und Felder, wo die Schichten eben anstehen, denen sie entstammen.

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